Droge Gras

Droge Gras Was ist Gras?
lat. cannabis sativa = Hanf Szenenamen: Gras, Hasch, Tüte, Joint, Kiff, Kraut, Marihuana, Pot, Shit, Piece, Dope. Ist Cannabis eine "Einstiegsdroge"? Wenn man. Haschisch, Marihuana, Dope - was ist Gras? Deltatetrahydrocannibinol (THC), welches für das High, was die Droge erzeugt, sorgt. Marihuana (umgangssprachlich auch Gras, Weed, Pot, Ganja oder Mary Jane) bezeichnet die Der THC-Gehalt kann stark variieren: Für gab die Europäische Beobachtungsstelle für Drogen und Drogensucht (EBDD), basierend auf. Daraufhin wurden auch Drogen wie Heroin, Kokain und, auf Drängen von Ägypten, auch Cannabis mit in die. Gerade bei jungen Erwachsenen gehört Marihuana zu den populärsten Drogen. Doch wie wirkt das pflanzliche Rauschmittel, wo liegen die. Außerhalb der medizinischen Anwendungen gehört Cannabis neben der legalen Droge Alkohol zu den am weitesten verbreiteten Rauschmitteln. An seiner Stelle müssen vielmehr neue Drogen mit stärkeren Wirkungen treten.“ oder Gras rauchen nichts Besonderes, und beim Erwerb der illegalen Droge.

Droge Gras Gras, Cannabis, Haschisch, Marihuana, Dope: Wo ist der Unterschied? Video
11-jähriger Junge mit Gras erwischt - TEIL 1/2 - Can Yildiz - Die Ruhrpottwache - SAT.1 TVDort erhält man anonym Informationen, es gibt auch oft Angehörigen gruppen die auch sehr interessant sein können. Wie gefährlich ist Gras eigentlich???
Darüber lässt sich streiten Gras eine pflanzliche Droge wird ja auch als "Medikament" eingesetzt Und solange Sie nur ab und zu mal nen Joint raucht würde ich mir keine Sorgen machen.
Wie gesagt, is "nur Gras" Wenn Sie sich innerhalb kürzester Zeit extrem verändert bzw verändert hat, würde ich mir etwas Sorgen machen.
Aber sonst!!!! Es hilft sicherlich etwas wenn du ihr deine ängste offenbarst. Ob sie jetzt in anderden ländern wie ZB. Jahrhundert bekannt.
Der Konsum breitete sich vor allem in den 70er-Jahren des Jahrhunderts aus. In Deutschland ist Cannabis heute die mit Abstand am häufigsten konsumierte illegale Droge.
Insgesamt nimmt sie unter den beliebtesten psychoaktiven Substanzen nach Alkohol und Tabak die dritte Position ein.
Es gibt verschiedene Arten von Hanfgewächsen, eine Gattung davon ist Cannabis, jeweils mit männlichen und weiblichen Exemplaren zwittrige Formen sind selten.
Nur die weiblichen Pflanzen von Cannabis sativa enthalten ausreichend viel von dem psychoaktiven Hauptwirkstoff Tetrahydrocannabinol THC , um damit eine Rauschwirkung hervorzurufen.
Cannabis wird sowohl geraucht pur oder zusammen mit Tabak als auch gekaut oder unter die Nahrung bzw. Kekse, Tee. Neben dem als illegale Droge genutzten Cannabis gibt es noch Hanfsorten, die ganz legal zur Fasergewinnung angebaut werden.
Cannabis sativa enthält mehr als 60 verschiedene Cannabinoide. Der genaue Wirkmechanismus von Cannabis ist noch nicht vollständig aufgeklärt.
Im Gehirn sowie in anderen Körperregionen haben Forscher jedoch spezielle Cannabinoid-Rezeptoren gefunden. THC und die anderen rauscherzeugenden Hanf-Inhaltsstoffe binden daran und entfalten dadurch ihre entspannende und stimmungsaufhellende Wirkung.
Weitere Effekte sind. Experten vermuten, dass die Psychosen, Depressionen und Angststörungen mancher Cannabis-Konsumenten auf eine zugrunde liegende Prädisposition, also eine genetisch bedingte Empfänglichkeit für psychische Störungen zurückzuführen sind.
Welche Wirkungen der Konsum von Cannabis ausübt und wie stark diese sind, hängen von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen etwa die Art des Konsums geraucht, gegessen , die aufgenommene Wirkstoffmenge, die Grundstimmung und die psychische Stabilität des Betroffenen.
Wer Cannabis raucht, bemerkt die Rauschwirkung fast unmittelbar. Sie erreicht nach etwa einer Viertelstunde ihren Höhepunkt. Nach 30 bis 60 Minuten lässt sie langsam nach; nach zwei bis vier Stunden ist sie vollständig abgeklungen.
Viel langsamer entfaltet sich der Drogenrausch, wenn jemand Cannabis isst oder trinkt. Ich kann nur jedem Kiffer der Probleme mit Sucht hat wirklich wärmstens empfehlen den Tabak wegzulassen.
Das klappt bestimmt nicht bei jedem so gut wie bei mir, aber einen Versuch ist es wert. Ich für meinen Teil habe 3 Jahre lang eigentlich täglich gekifft, ab und zu mit Pausen von Wochen.
Irgendwann habe ich auch angefangen Zigaretten zu rauchen. Warum wohl? Was einen süchtig macht ist meiner Meinung nach nicht das high sein selbst.
Häufig war es bei mir so, dass ich garnicht wirklich high sein wollte, ich wollte garnicht stoned sein, aber unbedingt einen rauchen. Das kommt eben von dem Tabakflash.
Ihr kennt das sicher: Ihr zieht am Joint und schon nach 10 Sekunden merkt ihr es im Kopf. Das kommt vom Nikotin und von diesem Flash wird man wirklich sehr abhängig.
Auch wenn ich nebenbei irgendwann Zigaretten geraucht habe.. Dieser Flash beim Joint ist nochmal viel extremer und ich dachte echt ich kann nicht aufhören, weil ich total abhängig bin.
Vor einem Jahr habe ich dann erst aufgehört zu kiffen. Dann habe ich aufgehört Zigaretten zu rauchen. Nach ca. Ich war sehr high, allerdings erst nach ca.
Man benötigt viel geringere Dosen und fühlt sich einfach viel besser wenn man nur 1x die Woche raucht. Natürlich muss man erstmal erkennen, dass täglicher Konsum auf Dauer ein Problem ist und man muss es wirklich wollen, wenn man den Konsum tatsächlich auf Dauer reduzieren will.
Es bringt nichts als täglicher Kiffer zu sagen: OK ich rauch jetzt ohne Tabak jeden Tag und in ein paar Wochen hab ich nicht mehr das Verlangen täglich zu rauchen.
Aber es hilft trotzdem sehr den Tabak wegzulassen. Probiert es einfach mal. Also, für Anfänger ist der Artikel mal hilfreicher als der meiste Irrsinn im Internet.
Aber am besten ist es für die meisten nur maximal 1mal die Woche zu rauchen…die meisten wollen ja nur chillen, mucke hörn, zocken, usw usw.
Ihr dürft nicht Augenringe bekommen, ihr dürft nicht wie ein kiffer daher lallen ect. Hackl damit! Trainier damit! Sei kreativ damit! Und deswegen ist es auch wichtig, verschiedene Arten von Gras zu haben, ich rauche jetzt seit 1 Jahr, davor ab und zu begonnen abgebroche weil ich müde geworden bin lustlos ect.
Das hat sich geändert, man muss mit Plan vorgehen, man muss die dosierungen notieren beachten, die Sorten, wie was wirkt zu welchem Zeitpunkt und Verfassung usw.
Wer dazu nicht bereit ist sollte lieber nicht kiffen! Das ist wie bei allem im Leben, zu viel is ned gut, zu wenig auch nicht. Und jeder von uns muss für sich selber das ganze herausfinden, es ist sehr sehr schwer.
Es gibt nur ein paar die das schaffen, ich mach das alles jz, arbeiten 8 std am Tag, Schule 5 Std, 1 Std trainieren, und den Rest der Zeit verwende ich halt für gras, Musik, Gitarre lernen hab grad begonnen und mach meine eigene Hp und Firma geraden….
Ist doch wie im Leben beim hackln, bei der Schule ect. Deswegen splitten sich die Versager die Standard Leute, die alles Mitläufer sind und sich gleiche Serien und Filme ect anschaun, und sich kleiden und halt die anderen.
Und da geht es aber nicht ums Geld. Alsoo, bester Tipp für alles, Hör auf das was dein Körper dir sagt. Als erstes musst DU das lernen deine Körper zu verstehen, die Zeichen deuten usw.
Ich sehe das hier wie viele andere, kiffen ist deutlich harmloser als der Konsum von alkohol. Ich 31 konsumiere nun auch schon seit einigen Jahren und mache auch 2 mal im Jahr mal einen Monat Pause.
Nur um mir selbst zu beweisen, dass es ohne geht. Habe die erste Zeit immer Pfeife geraucht, was mir aber später zu sehr auf die Lunge ging Nichtraucher.
Noch ein Tipp für die Jüngeren: Fangt auf keinen Fall zu früh an. Vor dem Lebensjahr auf keinen Fall. Cannabis ist ja nicht illegal, weil es schädlich ist es ist illegal, weil es die Einstiegsdroge ist.
Also meiner meinung nach ist Alkohol eine schlimmere Droge als cannabis! Da an Alkohol jährlichen millionen menschen sterben und an cannabis 0 bin ich überzeugter konsument bin 15 da ich fast täglich konsumierte und dann mal eine zeit nicht mehr 2wochen und jetzt wieder täglich konsumiere.
Fiel es mir trotzdem nicht schwer aufzuhören. Mal abgesehen davon, dass sich der Bericht liest wie ein Aufsatz eines Fünftklässlers, ist er auch noch voller Halb- und Unwahrheiten.
Und das nennt sich dann Drogenaufklärung.. Immerhin sind manche Passagen sehr amüsant! Egal wie alt der Bericht ist, aber n Liter Öl hat man noch nie für diesen Preis bekommen.
Oder ist vielleicht ein besonderes Speiseöl gemeint? Hier kann man leider nicht pauschale Angaben machen, weil jeder Mensch einen anderen Stoffwechsel und eine andere Psyche hat, insofern auch anders reagiert.
Ausserdem ist etwas endscheidenes vergessen worden oder sollte zumindest vervollständigt werden : Das heutige Gras, was man kauft stammt nicht mehr aus natürlicher Haltung sondern wird unter Lampen in kürzester Zeit gezüchtet, und der THC Gehalt ist bei weitem höher als inzwischen beim Haschisch.
Aus dem Grunde ist es gerade für Jugendliche auch in gewisser Weise schädlich, weil es eben auf das Kurzzeitgedächtnis geht und die Nullbockeinstellung fördert, aber auch psychische Einwirkungen haben kann weil es ja im Grunde nur das Befinden was man bereits hat verstärkt.
Dieses unter unnatürlichen Bedingungen in kürzester Zeit herangezüchtete THC wirkt sich verheerender aus als das normal gewachsene was ich noch von früher her kenne.
Diese Entzugserscheinungen wie sie hier von einigen beschrieben wurden mit SChweissausbrüchen, Schlaflosigkeit bis hin zu Depressionen kenne ich so nicht von normalem Gras aber von lampengezüchtetem schon.
Hier werden u. Natürlich und in Freiheit gezogenes Marihuana enthält nämlich auch regelmässig die Samen der weiblichen Pflanze, die Seeds und ist nicht etwa in hellgrüner und pulvriger Form, sondern wirklich noch als reine Pflanze mit Stengeln, Blüten,Blättern und Samen erhältlich.
Einstiegsdroge oder nicht, illegal warum? Das ist ungefähr so, als würde man behaupten dass Schumi als Dreijähriger sein Bobbycar als Einstiegsdroge benutzt hat.
Der Mensch tastet sich nun mal langsam und vorsichtig an unbekannte Sachen heran und fängt nicht gleich beim Heroin an.
Warum bei uns THC illegal ist und auch bleiben wird, und in den allermeisten anderen europäischen und amerikanischen Staaten aber schon legalisiert wurde, liegt einzig und allein daran dass es das menschliche Bewusstsein erweitert, und insofern ganz im Gegenteil zum Alkohol eher zum Nachdenken führt, was unsere deutsche Kanzlerin vor ihrer letzten Wahl einem Azubi im Radio erklärte der wissen wollte, warum man es hier nicht legalisiert.
Danke Fr. Merkel für Ihre Aufrichtigkeit! Der Prozentsatz an Alkoholikern steigt hierzulande unaufhörlich und dass ein Bier inwzischen oftmals billiger als eine Cola, zeigt nur die Einstellung unseres Staates zu dieser Volksdroge.
Alkohol macht nämlich auf Dauer dumm, zerstört die Gehirn und Leberzellen und lässt einen nicht nachdenken sondern eher vergessen und verdrängen.
Warum gibt es so viele Drogentote? Im Strassenverkehr? Die sich mal vollgedröhnt hatten? Mein bester Kumpel hat sich mit dem Motorrad Totgefahren..
Ich glaube, diese Treads hier sind von Jährigen, die die Pfeife am Hals haben… Klar, die finden Kiffen gut… lass die mal älter werden..
Die meisten Kiffer leben von H Wenn dein Kumpel bekifft Motorad fährt, ist nicht das Gras schuld, sondern dein Kumpel. Das lernt man in der Fahrschule und in der Schule und wenn mich nicht alles täuscht auch schon im Kindergarten.
Ich würde mich mit unserem Günter sehr gerne mal unterhalten und mir seine Argumente anhören, denn wenn er über das gesagte auch nur eine Sekunde nachdenkt, bleibt nur festzustellen, dass er entweder ein sehr unreflektierter Mensch mit sträflich eng gezogenem Horizont ist oder ein Vertreter der Alkohollobby.
So etwas wie eine Pfeife ohne Rauch gibt es nicht. Egal ob Wasserpfeife oder gewöhnliche Pfeife. Auch zur Gewinnung von jeglicher Essbaren Form ist nicht nur Hasch geeignet.
Man kann auch hier genauso gut das Blütenprodukt Gras nehmen. Auch die Anfängermethode halte ich für nicht ganz richtig. Mit der Wasserpfeife Bong anzufangen ist wohl das dümmste was man machen kann, da diese Form des Gras Rauchens die stärkste ist.
Anfänger sollten lieber beim guten alten Joint bleiben und sich nicht überschätzen, denn die Wirkung ist wie hier schon richtig gesagt wurde bei jedem unterschiedlich, wenn sie beim ersten Mal nicht sogar komplett ausbleibt.
Ich bin Lehrer und wir haben Grade das Thema Drogen und ich immer wenn euch imand fragt nach eine Droge oder eine Zigarette sagt nein und das ist cool und wenn man ja sagt ist es nicht cool und diese HP ist sehr gut.
Hallo an alle. Ich finde den Artikel auch recht interessant und hab auch mich zum Teil wieder erkannt.
Ich habe fast 15 Jahre täglich konsumiert. Angefangen mit einem Joint und später div. Bongs geraucht. Die längste Abstinenz war 5 Tage.
Mittlerweile hab ich aber völlig aufgehört und das von heut auf morgen. Ich dachte selber Jahre lang das ich abhängig bin.
Hab aber aus verschiedenen gründen aufgehört. Hab mein Leben auch immer auf die Reihe bekommen obwohl viele hier erwähnte Aspekte stimmen.
Dadurch das ich früh mit dem Rauchen angefangen habe, so denke ich hat mein sprachzentrum etwas gelitten. Oft fehlen mir die richtigen Worte.
Auch nach dem ich aufgehört habe hatte ich die Probleme wie schlecht oder garnicht schlafen zu können. Ich denke das jeder selbst entscheiden muss ob er seinem Körper sowas zumuten will oder nicht.
Ich selbst hab nach 15 Jahren tägl. Konsums keine körperlichen Beschwerden. Wenn man längere Zeit kifft sucht man immer etwas härteres also man kann nicht genug vom high sein bekommen.
Deswegen geraten auch viele auf die schiefe Bahn ein tipp: Wenn man kifft und man bekommt nicht genug davon rate ich wechselt doch einfach zu anderen sorten wie bsp.
Er wird zu einem absoluten Arschloch der dann auch mal ganz gerne zuschlägt. Und denn noch bisschen bong haut auch schon ein erfahrenen kiffer aus der Bahn man soll einfach nicht über treiben und nicht jeden Tag den ist alles in Ordnung.
Meine tochter ist grade 15 jahre alt. Wir kommen grade aus der KLinik wo sie eine Ambulante Terapie machen wollte. Der normale wert liegt bei25 sie hat bei fünf tests immer Die haben eine Ambulante Terapie abdelehnt.
Sie soll drei Wochen Stationäre machen. Mein Kind lehnt dankend ab. Die angst um sie zerfrisst mich. Sie konsomiet das zeug fast täglich.
Zwingen kann ich sie nicht. Ich habe keine Erfahrungen mit dem zeug desshalb kann ich zu dem Bericht nichts sagen. Hallo ich hatte eine frage was passiert bei ein entzüg von Cannabis?????
Ich mache auch ein Referat über Cannabis aber es ist schwierig etwas nützliches herauszufinden weil überall nur Fachwörter stehen. Und Über entzug von Canabis?
Tut mir leid, aber da ist schon echt viel quatsch bei! Ich habe mit 15 gekifft und mache es immer noch und ohne prahlen zu wollen: Ich stehe sehr gut im Leben und habe mein Studium mit als bester mit Auszeichnung abgeschlossen.
Dennoch solltest du deiner Tochter klar machen, das die kognitive Leistungsfähigkeit bei Kosum in jungen Jahren beeinträchtigt wird und wahrscheinlich sogar irreversibel!
Ich finde diesen Artikel ausgezeichnet, denn er verherrlicht Cannabis nicht aber verhasst ihn zugleich nicht.
Dieser Artikel nennt einfach die Fakten und durch alle diese gründlichen Informationen kann man es für sich selbst entscheiden und vorallem richtig entscheiden wie man konsumiert wenn man es machen möchte.
Man Leute — stellt euch der Realität und kifft nicht die Symptome weg sondern kümmert euch um die Ursachen. Es ist eh schon schwierig genug.
Ich finde kiffen garnicht schlimm Ich fing mit 12 an zu kiffen nehme sehr selten mal Pilze und habe eine gute Arbeits stelle ich bin der Meinung das wichtigste ist das man für sich selber weis wie viel man nimmt und wann es auch gut ist.
Also mal an die mutter die ich oben gelesen habe von dem 17 jährigen Sohn…. Wie schon gesagt THC ist ein sonnenschutzmittel und gleichzeitig wissenschaftlich bewiesen ein heilmittel gegen krebs insbesondere hautkrebs.
Hier meldet sich auch eine Mutter eines 17 jährigen Sohnes zu Wort, auch er kifft gelegentlich. Was ich nicht befürworte aber akzeptiere. Das hat dann auch nichts mit Erziehung oder man überlasse alles dem Staat….
Wir haben uns sehr viel Hilfe geholt und er hat es bis jetzt geschafft. Bis auf gelegentlich einen Joint.
Er trinkt weder noch ritzt er oder ähnliches. Hat sein Leben im Griff und macht seine Ausbildung. In diesem Sinne, schönen Sonntag.
Hallo, ich möchte niemanden angreifen oder schlecht machen, jedoch macht es mich sehr traurig, wie Drogen verharmlost werden. Ich schreibe hier nicht naiv, sondern realistisch mit geöffneten Augen.
Ich habe eine drogenabhängige Schwester, die Cousine und deren Bruder verstorben meiner Jugendfreundin, sind und waren drogenabhängig.
Alle haben als Jugendliche mit rauchen von Joints angefangen. Wenn damit Stress, Probleme, innere Verletzungen damit verdrängt werden sollen, ist die Sucht vorprogrammiert.
Irgendwann reicht es nicht mehr aus und man greift zu anderen Dingen. Bitte hört auf zu verharmlosen!!!
Wie oben schon geschrieben: es verdrängt für kurze Zeit die Symptome aber nicht die Ursache! Ich selber habe in der Jugend auch einmal mit Freundinnen einen Joint geraucht.
Allein meine veränderten Augen, waren schockierend für mich. Gott sei Dank, war es ein heilender Schock, so dass ich die Finger davon lies, weil ich nicht etwas anderes über mich bestimmen lassen wollte!
Ich als Krankenschwester weis natürlich um die Auswirkungen von Drogen in jeglicher Form. Zeitduck, Mobbing, Verantwortung für Menschenleben nur noch mit Hilfe starker Drogen ertragen konnten.
Egal, um welche Droge es sich handelt, gefährlich ist sie immer, wenn sie zur Verdrängung von Problemen benutzt wird! Trotzdem, oder vielleicht gerade deswegen bin ich dafür, den Konsum von Cannabis zu legaliieren und den Alkohol nicht länger gesellschaftlich zu verharmlosen!
Wieviele Patienten ich an an der Droge Nr. Ich selbst habe mit 30 den 1. Joint geraucht und 9 Jahre Cannabis konsumiert und viele Leute kennengelernt, die sehr erfolgreich und ausgeglichen in ihrem Leben sind, weil sie genau wussten, wie sie Cannabis einsetzen.
Habe damals von einem Tag zu anderen damit aufgehört, weil ich von der holländischen Grenze weggezogen bin und es mir selbst nicht auf illegalem Weg beschaffen wollte.
Darum meine ich, Alles was Suchtcharakter annimmt, ist schädlich und nicht beschränkt auf den Konsum von sogenanten Drogen! Wenn die Menschen untereinander ehrlicher, respektvoller , offener im Umgang mit Problemen miteinander umgehen würden , die Natur mehr achten und schätzen würden nicht so sehr nur auf ihr eigenes Wohl bedacht sein würden und vor allem nicht eine so emotionale Kälte in unserer Gesellschaft herrschen würde, wäre die Suchtgefahr bei vielen Menschen erst gar nicht gegeben!
Ich möchte vor allem die jenigen die sich informieren wollen, darauf aufmerksam machen,auf seriöse Seiten im Internet zu lesen und nicht auf Seiten wie diese, die es zum eigen Zweck nutzen.
Eine Firma die was verkaufen will und Kunden gewinnen will, änderet gerne auch die Fakten. Schaut genau hin und holt euch anonume Hilfe bei Drops hannovrr z.
Alle andere stadtliche Drogenberatungsstellen sind kostenlos und ohne Eigennützung. Angie, dein Kommentar ist eine Bereicherung auf dieser Seite.
Ich habe 18 Jahre als Krankenschwester in Frankreich gearbeitet. Dort habe ich mich um kleine wehwehchen bis Sportverletzungen, Hygiene-,Tabak-, Drogen-, Ernährungs-, Aids-, Verhütungsinfo etc gekümmert.
Es kamen auch Jugendliche mit Familienproblemen und eben mit Cannabisproblen in die Praxis. Die Schule war in Marseille, wo relativ viel Cannabis geraucht wird.
Ich selbst rauche und hätte nie gedacht, was diese Droge alles anrichten kann. Die Abhängigkeit ist physisch nicht so eindeutig wie bei Alkohol zB, aber Körper undGeist hängen zusammen und jeder reagiert anders.
Das Suchtproblem betrifft vor allem Jungs. Ich kannmich gut an einen 16 jährigen erinnern, der mir seine Probleme mit Joints anvertraute.
Er rauchte jeden Morgen vor der Schule mit Kumpels seine ersten Joint. Mit der Zeit sind die schulischen Leistungen stark gesunken, besonders in mathematik.
Morgens vor der Mathe stunde einen Joint? Er wollte aufhören, aber wusste nicht wie. Natürlich hat er es geschafft,weil er selbst die Alarmglocke gezogen hatund wirklich wollte.
Wie du sagst, Angie, alles hängt auch von der Menge ab. Bei diesem jungen Mann war es schon wie ein Zwang. Die Genusskomponente ging verloren. Ich kann nicht glauben, dass es angenehm ist , bekifft in der Mathestunde zu sitzen und nichts zu schnallen.
Dazu hat sich dieser Junge unter Druck gesetzt gefühlt durch seine morgendlichen Kiffer-Freunde. Kiffen war auch eine Art Revolte gegen den Schulstress und die engstirnigen Unterrichtsmethoden.
So kommt Vieles zusammen. Ein Jeder geht anders mit Cannabis um und verträgt es mehr oder weniger gut. Wie bei Alkohol oder manchen Medikamenten.
Manche vertragen Cannabis nicht. Wie du schon schreibst: Ich kann nur bestätigen, dass Cannabis nur von aktiven Menschen geraucht werden sollte und nie in einem depressiven Zustand.
Das Bewusstsein wird erweitert, Empfindungen und Gefühle verstärkt. Der arbeitslose Vater einer Freundin raucht täglich seit über 10Jahren.
Er arbeitet immer noch nicht. Verpennt sein Leben, vernachlässigt seine Kinder. Er hatte für ca 1 Monat aufgehört. War total begeistert über sein neues Gdächtnis und seine nächtlichen Träume die wiederkehrten.
Er wollte nie wieder anfangen, aber der Joint war stärker. Er ist kein glücklicher Kiffer. Allerdings kannte ich auch einen Studenten, der Marihuana pur rauchte,und zwar beim Schreiben der Hausarbeiten, vor den Prüfungen etc.
Der Junge hatte exellente Ergebnisse,hat mich beeindruckt durch sein Repertoire an seitenlangen Goethe und Schillerballaden, die er jederzeit auswendig rezitieren konnte.
Ist wohl ein Genie. Ich dürfte nie vor einer Prüfung rauchen. Cannabis so wie AlkoholKonsum sollte ein Genuss sein und bleiben. Sobald einZwang dahinter steht, wie bei der Zigarette zB.
Soviel Entspannung,Erkenntnisse und Lichtblicke dir Cannabis bringen kann, so kann es dich auch verblöden,dasLeben versauen.
Du konsumierst den Cannabis und nicht der Cannabis dich! Das Cannabis Leute abhängig macht liegt eigentlich immer an der Psyche der jeweiligen Person.
Ich wahr eher der Typ der im Monat mal ne tüte geraucht hat. Jetzt nach dem Abi, habe ich über 2 Monate dauerhaft konsumiert, jeden Tag, bis auf 2 Tage so vergesslich macht es auch nicht ;.
Das alles geht nur wenn man sich damit auskennt. Deswegen ist Aufklärung das wichtigste, nicht die Prohibition. Achja, Cannabiskonsum ist für minderjährige durchaus schädlich bzw.
Alles fängt im Kopf an! S: Auf dem Handy getippt ohne auf Rechtschreibung und Formatierung zu achten. Mein Sohn raucht Cannabis, …die Folgen sind fatal….
Eigentlich sollte man davor warnen statt zu verherrlichen und verniedlichen. Es hat meinen Sohn, heute 36, sehr negativ verändert.
Du meinst wohl Gras …. Aus welchem Planeten kommst du? Was mir immer wieder auffällt bei ämtlichen Studien… Man hängt sich immer wieder gerne an der psychischen Abhängigkeit auf.
Faktisch gesehen kann alles psychisch abhängig machen. Die Menge macht das Gift. Das gilt bei Cannabis genau wie bei allen anderen Dingen im Leben.
Hi, ich bin selbst ein betroffener abhängiger gewesen, habe es Gott sei Dank! Ich konsumierte im Alter von Jahren die illegalen Drogen, am Schluss in Mengen, dass ich mich manchmal gefragt habe wie hält der Körper so etwas aus.
Die Folgen: Abmagerung, hohe Schulden, mich nicht mehr wohlgefühlt bei Leuten die keine Drogen nahmen. Als ich erkannte hatte, dass ich abhängig war, war es zu spät.
Zum Glück habe ich ein Buch an die Hand bekommen von Petra Rüther, mein Weg über den Abgrund, leider ist das Buch momentan nicht erhältlich, da es gerade von Petra überarbeitet wird.
Falls ihr Glück habt, könnt ihr es gebraucht kaufen. Mir hat dieses Buch einfach den Glauben zurück gegeben, dass es doch Wege aus der Sucht gibt.
Wegen dem Buch, habe ich mich dann auf den Weg gemacht und über die bewusste Aufnahme der Lebenskraft es geschafft frei zu werden und zubleiben.
Ich bin seit 20 Jahren vollkommen weg von den illegalen Drogen. So nun zum Thema. Als ich frei war, habe ich mir die Frage gestellt, warum wurde ich süchtig.
Nun in dem Wort Sucht, steckt ja die Suche. Ist nur die Frage, was suchen Du?. Warum nehmen so viele Menschen Drogen. Im Prinzip ist es ganz einfach, jeder will glücklich sein, frei und entspannt und wir alle sehnen uns nach Liebe und Zuwendung.
Dies geschieht auch bei den Drogen. Aber die wenigsten die Drogen nehmen, haben es wirklich im Griff, ich kenne die Szene und wirklich nur der geringste Bruchteil schafft es wirklich nicht abhängig zu werden und die Sache im Griff zu haben.
Wenn Du glaubst, du hast es im Griff, dann möchte ich Dir zurufen, was kannst Du wirklich im Leben leisten und an gutem tun in Deinem Umfeld. Ich bin stark geworden, weil ich bewusst die Lebenskraft aufnehmen kann.
Sie ist kostenlos. Wenn ich damit noch Menschen helfen kann, erlebe ich heute ein Glück, Zufriedenheit und Dankbarkeit, wie ich sie nie von den Drogen erhalten habe.
Ich wünsche mir, dass dem einem oder anderem durch meinem Kommentar ein Licht aufgeht. Wir haben alle zum Glück den freien Willen, somit kann jeder wählen was er will, ich verurteile niemanden der Drogen nimmt.
War je selber einer ; , meine Erfahrung, hat gezeigt, dass es viel geiler und erfüllter ist ohne Drogen, da ich meinen Arsch hoch bekomme und sogar die Kraft habe anderen zu helfen.
Alles Gute Euch! Zunächst einmal finde ich es gut, wenn Informationen wie in diesem Artikel gegeben werden!
Auch die Art und Weise wie er geschrieben ist, finde ich gut. Dennoch ich muss sagen, dass mir das Zeug gar nichts gebracht hat. Ich meine wirklich gar nichts.
Ich habe vorher eine Freundin gehabt. Heute hab ich seit fast drei Jahren keine Freundin mehr und ich sehe leider oft so fertig aus, dass ich Zweifel habe, nochmal eine zu bekommen.
Ich hatte Geld auf meinem Konto und im Allgemeinen eine viel viel bessere Laune. Auch mein Freundeskreis von damals besteht nicht mehr.
Klar sind wir älter geworden und jeder macht jetzt sein eigenes Ding aber, die Freunde, die ich bekam, als ich angefangen hab Gras zu rauchen, waren alle auch an Gras interessiert.
Mittlerweile rauche ich einmal in der Woche. Das ist immer noch zu viel, da ich merke, dass ich am nächsten Tag komplett aus meiner Mitte bin.
Ich brauhe mindestens 2 Stunden mehr Schlaf und bin danach immer noch groggy, aber halbwegs so in der Lage meinen Beruf ich bin Selbstständig auszuführen.
Gegenüber Mitarbeitern verhalte ich mich auch anders und leider im negativen Sinne. Dazu kommt, dass ich unruhig bin und gerne Alkohol trinke, wenn ich Gras konsumiere.
Alles in allem wünsche ich mir, dass ich es niemals probiert hätte. Ich hoffe, dass andere Leute den schweren Weg schaffen und ebenfalls aufhören, wenn sie denn so wollen.
Ich kann nur für mich sprechen und JA ich will aufhören, weil ich merke, dass es schon Sucht artige Züge angenommen hat, die mittlerweile zwar abklingen, aber toll waren diese Tage bestimmt nicht.
Und bevor mich jetzt alle verteufeln…bis vor kurzem war ich mir dessen selbst auch nicht bewusst und nahm das alles eher auf die leichte Schulter. Ich machte den typischen Fehler und glaubte jeder Zeit aufhören zu können wenn mir danach war.
Ich kiffe noch nicht lange. Zwei Jahre um genau zu sein und seit einem halben Jahr mehrmals die Woche manchmal sogar mehrere Tage hintereinander.
Wenn ich es wegen der träume ,so nach einer Stunde, nicht mehr aushalte steh ich einfach ,komplett erschöpft, von der schlaflosen Nacht auf.
Diese Symptome tauchten bei mir zwei Monate lang immer und immer wieder auf. Jedoch brachte ich diese nie mit meinem Cannabiskonsum in Verbindung.
Irgendwie hatte ich da zwar so eine dunkle Vermutung, aber dennoch konnte ich es mir nicht eingestehen. Erst durch eine Psychotherapie wurde mir klar das ich ein Suchtproblem habe.
Ein dummer Hinterwäldler bleibt immer ein Hinterwäldler! Deswegen wurden sie ja in den 90igern in Holland erfunden!
Echte weibliche Pflanzen produzieren Samen — das war den Dealern zu viel Gewicht! Der Artikal ist wirklich nicht sehr gut recherchiert..
Könnte man das Buch auch mit Inhalten und insbesondere der sich veränderten Gerichtslage in Deutschland aktualisieren? Für Leute die ab und zu mal einen rauchen im Monat stellt Cannabis keine Gefahr dar.
Allerdings gibt es auch Personen die täglichen kiffen und Ihre Sucht nicht unter Kontrolle haben. Viele von Ihnen sind auch schon bei dem Versuch gescheitert mit dem kiffen aufzuhören.
Und das liegt nur an einem Grund: Cannabis produziert in deinem Körper Metaboliten die sich in den Fettzellen des Körpers einnisten. Sie können sich über Monate hinweg dort aufhalten bevor Sie verschwinden.
Angenommen man möchte einen Cannabisentzug durchführen. Nach 1 Woche Abstinenz, werden diese Metaboliten von den Fettzellen in den Blutkreislauf frei gegeben und die Betroffenen haben das Bedürfnis wieder rauchen zu wollen.
Deshalb ist es wichtig bei einem Entzug, deinen Körper von diesen Metaboliten zu befreien. Nur so ist es möglich langfristig clean zu bleiben.
Bitte aktualisiert den Artikel oder nehmt ihn runter bevor ihr nochmehr Falschinformationen verbreitet. Ich werde jetzt damit beginnen, mit 40 Jahren Cannabis zu rauchen.
Warum soll man nicht rauchen! Warum nicht.
Wierenga, N. Goldenberg, C. In Deutschland sorgten Urteile des Bundesverfassungsgerichts JuniDezember für eine gewisse Liberalisierung der bis dahin relativ strengen Praxis der Behörden. In: Journal Starman Film the American Chemical Society. Cannabis kann Psychosen auslösen. Volume I, Plenary Meetings, S. Wycoff, J. Dieses Dampfbad gr. Band 29, Nummer 2, FebruarS. Was frühere Studien nicht berücksichtigt hatten: 2 Bundesliga Im Free Tv Heute sind Jugendliche, die schon in jungen Jahren ihren ersten Joint rauchen, stärker gefährdet, als andere, die später einsteigen. Band 42, Nummer 5, Googlemovie4kS. März ]. Nikas, V. Aber auch geistig sollte alles in Ordnung sein. Wer also zum Beispiel schon mal unter längerfristigen Angstzuständen litt, muss damit rechnen, dass diese Angst unter Cannabis zurückkehren könnte.
Schlimmstenfalls können Ängste sogar langfristig zurückkehren. Idealerweise sollte man seinen Arzt befragen… hier besteht nur das Problem, dass Ärzte sich in diesem Gebiet oft nicht gut auskennen und sicherheitshalber abraten.
Es ist empfehlenswert, dass man in einer kleinen Gruppe max. Es empfiehlt sich z. Hier ist die Dosierung für einen erfahrenen Kiffer abschätzbar.
In der Gruppe sollte mindestens eine Person nüchtern bleiben und wissen, wie man sich verhält, wenn der Neuling eine Kreislaufschwäche bzw.
Die nüchterne Person sollte ein gutes persönliches Verhältnis zum Neuling haben. Denn wenn der Neuling mal in eine psychische Krise geraten sollte, dann hilft meistens nur körperliche Nähe und gutes Zureden.
Das alles geht vorbei. Der Körper lernt mit der Droge umzugehen. Verklemmte, ängstliche, verspannte und extrem rationale Menschen und Menschen, die eher zu Verdrängungen neigen, haben unter THC nicht selten körperliche und seelische Probleme unter THC.
Die Menschen sind verschieden und reagieren daher sehr unterschiedlich. Wer sich unsicher ist, ob er abhängig ist oder wird, sollte sich die Sucht-Kriterien durchlesen oder den Sucht-Test machen.
Ich find den Artikel eher mittelprächtig, vorallem den Teil mit der Filterwirkung durch Wasser und der Rauchverträglichkeit…. Jallabai kartoffelbrei.
Ein wirklich informativer Eintrag vieles von dem was hier steht habe ich schon auf vielen anderen Seiten gelesen aber das hier fasst es gut zusammen und bis auf ein paar Informationslücken habe ich nix zu meckern ;D Deswegen finde ich den Eintrag von Home boy nen bissl unnötig war aber bei dem Namen wohl nicht anders zu erwarten ….
Hallo, mir gefällt der Beitrag sehr gut, müsste höchstens mal etwas aktualisiert werden. Rauche selbst gerne ab und zu etwas Gras und kann alles hier so steht absolut nachvollziehen.
Vor allem der Punkt mit der Gewohnheit ist hier sehr gut beschrieben. Ich finde den Beitrag ebenfalls gut die Punkte mit der abhängigkeit finde ich gut Ich kiff nur ab und zu ma einen nach der Arbeit zum entspannen was ich überhaupt nicht haben kann so kleine Schmarotzer die Jeden Tag sich die Birne Wegballern.
Mir hat der Artikel wirklich gefallen. Falls ich demnächst wieder jemanden kennenlernen sollte,der das Rauchen anfängt,werde ich diese Seite empfehlen!!
Ich bin eine besorgte Mutter, deren Sohn 17 jetzt mit dem Gras rauchen auch Bong leider angefangen hat. Na ja toll was hier steht.
Eine Gebrauchsanweisung für Anfänger. Dauernd werde ich von meinem Sohn aufs Internet verwiesen, wo so tolle Artikel wie dieser steht, wobei man ja richtig Lust drauf bekommt, das Zeug auszuprobieren.
Das zum Thema Aufklärung. Na vielen Dank auch. Liebe Simsi, ich verstehe deine Sorge aber beim besten Willen: Es ist deine Verantwortung dein Kind zu erziehen und dazu gehören angemessene Rahmenbedingugen, d.
Tatsache ist, dass das Marihuana eine Droge ist, dass Menschen seit ihrer Existenz bewusstseinsverändernde Mittel kosumieren und es immer tun werden, egal ob angemessen oder nicht….
Wie gesagt es ist deine Verantwortung, nicht unsere, dass dein Sohn kifft und es vorzieht irgendwelche Internetseiten als Vorwand zu sehen als das Wort und die Erziehung der Mutter.
Denken Sie bitte darüber nach. Es ist nicht persönlich gemeint, aber diese Problematik ist das Problem vieler deutscher Familien.
Die Erziehung der Kinder wird sehr gerne dem Staat überlassen, der ganz schnell Schuld für die heutige Jugend ist.
Es sind die Eltern die keine Wege zu ihren Kindern suchen und somit auch nicht finden. Ich fand diesen Beitrag ebenfalls sehr interessant und informativ.
Ich finde den Artikel gut ,ich rauche hin ind wieder gras zum Abbau von stress und hoffe das es keine problemme gibt,ich bin eigentlich kein raucher.
Hallo Zusammen! Alle die damit angefangen haben sollten lieber damit aufhören unsere ganze geselschaft und welt wird nur belastet mit stoffen die die umwelt zerstören geht lieber stat zu kiffen ins schwimmbad oder kino,USW versucht irgendwie dafon weg zu kommen,Therapie,entzug usw.
Ich kiffe selber seit jahre , und finde den bericht nicht schlecht. Ab einem gewissen alter geht mann seinen eigenen weg.
Lass es auf sich beruhen , und schau wie es sich entwickelt. Hab derzeit auch ne Pause eingelegt — aus gesundheitlichen Gründen und garkeine Probs damit.
Aber hey — Gesundheit geht vor. Man wird ja auch nicht jünger, nech? Alles eine Frage der Gewohnheit.. Drück dir jedenfalls die Daumen.
Ich finde die Schattenseiten in diesem Artikel gut beleuchtet bezügl. Kreislauf und psych. Probleme , von daher kann man dem Autor schwerlich vorwerfen irgendwas zu idealisieren.
Mach dir doch mal lieber Gedanken um Alkohol, der ist nämlich noch leichter zu beschaffen als Gras und kann so richtig derb schädlich sein — und das weit über abschreckende Panikattacken oder Kreislaufprobs hinaus.
Hallo ihr! Ich bin besorgt um meinen besten Freund, der jetzt 14 geworden ist, und seit ungefähr 4 Wochen Gras raucht.
Da ich das nicht beurteilen kann, sage ich nichts weiter.. Am meisten hab ich Angst, dass er süchtig wird. Ich fand den Artikel eigentlich auch sehr interessant, wobei ich sagen muss, dass einiges tatsächlich der allgemeinen Meinung wiederspricht.
Rauche selber mit meiner Freundin tage die woche einen oder mehrere joints seit etwa 2 monaten habe vor nem dreiviertel jahr angefangen aber noch nicht so viel geraucht und fand es immer sehr entspannt und interessant seinen eigenen geist aus einer anderen perspektive zu erforschen.
Mir ist aber vor einer Woche aufgefallen, dass mir das zu viel ist und viele Dinge in den momenten des Rausches verloren gehen, vorallem wenn ich halt mit meiner Freundin zusammen bin.
Wir sind noch zeimlich jung ich 14 und sie 15 Meine Frage also:Ist es schlimm wenn man mal drogen ausprobieren möchte und was kann das für gesundheitliche Schäden hervorrufen.
Ich find Haschisch voll cool und ich werde irgendwie nicht süchtig. Ich hab mal am Tag 3 Joints geraucht und wurde nicht süchtig.
Ich kiffe heute noch gelegendlich mal, hab aber auch manchmal kein Bock darauf. Wenn du was ausprobieren willst dann smok n bisschen gras oder n kanten.
Ich konsumiere Marihuana seit einem Jahr und die Schäden die ich davon getragen habe sind Stress. Stress durch meine Eltern.
Ich wollte nie dabei erwischt werden weil ich wusste das mir das unheimlichen Ärger einbringt. Was wichtig ist wenn das Kind kifft ist das man nicht wütend ist.
Man muss verständnis zeigen. Wieso sollte das kind anfangen zu kiffen? Das sollten sich die Eltern auch mal fragen. Ich finde der Artikel ist nett geschrieben aber leider entspricht alles was da steht nicht ganz der wahrheit.
Marihuana ist gefährlich sogar ich als Konsumierer bin Marihuana kritisch. Es ist mindestens genauso gefährlich wie andere Drogen.
Man darf es nicht zu positiv assozieren. Klar es entspannt einen aber wer psychisch nicht gewapnet ist oder zu isolation geneigt ist sollte es meiden.
Eltern bitte sehen sie es nicht zu kritisch wenn ihr Jugendlicher raucht. Schlecht ist der oben aufgeführte Bericht nicht, allerdings gibt es wohl einige Punkte, bsp.
Dass der Bericht jedoch Potenzial hat, in Hinblick darauf, dass er zugleich warnt, die Gefahren nicht überbewertet, aber vor allem aufklärt, möchte ich an dieser Stelle noch einmal hervorheben!!!
Es ist ein informativ-kritischer Text mit teilweise Fehlinfos, aber auch sehr guten Denkansätzen, Tipps etc. Zum Schluss möchte ich noch etwas aus meiner persöhnlichen Erfahrung hinzufügen: Mich mach Cannabis-Konsum definitiv entspannter; du rauchst dir einen und du relaxt.
Und eine weitere Entdeckung, die mir beim Betrachten meiner eigenen Verhaltensweisen aufgefallen ist, ist dass es mich die Dinge teilweise aus wirklich anderen Perspektiven betrachten lässt.
So werde ich für Positionen, Meinungen anderer verständiger bzw. Also besser verständnisvoll zu sein und Kiffer als keines von beiden! Ich würde auch mal vermuten, dass dies zumindest teilweise durch veränderte Gehirnaktivitäten hervorgerufen wird bsp.
Sowas macht krank und nicht das Cannabis! Solche Gutmenschen wie Ihr welche seid kennt man ja, Hauptsache erst den Splitter im Auge des Gegenübers suchen, statt zuerst im eigenen!!!
Doch falls ihr was mit zurück nach Deutschland bringen wollt, lasst euch was einfallen, denn leider finden auf Autobahnen und fast allen anderen Verkehrswegen Polizei- und Zoll-Kontrollen statt.
Ich muss dem Buby unbedingt ma Recht geben ich kiff jetz auch schon seit meinem Lebensjahr und bin jetz 20, hab zwar ne leichte Abhängigkeit entwickelt, aber das is mit ein zwei kippen och geregelt da ich sonst kaum rauche.
Das einzige was mich am Kiffen ankotz sind die Preise wie buby schon sagte 1,3 Gramm Maximal fürn 10er, wo bleibt da die Menschlichkeit???
Und Grown? Und an alle besorgten Eltern: Solange bei Ihnen in der Familie keine Fälle von Schitzophrenie oder ähnlichen Psychischen Krankheiten aufgetreten sind, brauchen Sie sich keine Sorgen zu machen, Ihr Kind wird den richtigen Weg finden, ob mit oder ohne Cannabis!
An Alkohol sterben jährlich Grundsätzlich sollte man sich weder selbst noch sollten einem andere regeln auferlegen, an die man sich nicht halten kann oder will.
Man kann cannabis unter den verschiedensten absichten und praktiken nutzen. Ich selber kiffe schon seit meinem 16 Lebensjahr — fast täglich…heute bin ich 26 Jahre und Projektmanager!
Ich bin sehr viel in der Welt rum gekommen und habe sehr viele Erfahrungen gemacht…man kann also nicht pauschal behaupten, dass Kiffen alle stumpf macht!
Dafür sind u. Ich bin eine besorgte Mutter von einem fast erwachsenen Sohn und voller Sorge, dass er thc konsumiert. Als gesundheits freak versteh ich das alles nicht.
Ich kenne etliche Kiffer und finde die sind aktiv und gut drauf. Es kommt doch auf die qualität das Gras an. Ich denke ein joint täglich zu rauchen, gesund essen und bewegung ist tausend mal besser als tschik rauchen, nichts tun und Wurst Semmel essen!
Also ich hab es mir durchgelesen. Ich kiff nicht zum ersten mal, schon öfter…, aber entweder ich hatte immer komisches Zeug oder die Inhalte sind völig fürn Arsch.
Also Meine eigenen Erfahrungen stimmen nicht mit den Texten überein. Und ich hab mehr als 50 Jays geraucht ;D. Hallo Zusammen.
Jahr habe ich echt Bekanntschaft mit der Welt der Drogen gemacht. Damit meine ich nur pflanzliches Gras. Ich habe die Zeit mit meinen freunden durchgemacht, die für mich schon Brüder sind.
Es gab so unglaublich viel zu lachen und die Zeit hätte vergoldet werden müssen weilbes gar nicht lustiger besser und geiler hätte laufen können.
Eine gute Lunte mit seinen engsten Freunden verbindet doch die Zeit vergeht zu schnell weil es einfach unbeschreiblich ist. Jetzt startet ein neues jahr Wir Jungs sind alter und die abschlusslumte tat gut.
Wir Jungs haben uns die Ziele gesetzt Abschluss prüfung zu meistern Ausbildung zu bekommen und älter zu werden. Vorteil die getrennten gesellschaften mit Freunden die nicht kiffen werden wieder vereint.
Eine Kiffer gesellschaft ist schwer mit einen durschnittsgesellschaft zu verbinden oder zu vergleichen. Jetzt wieder kla kommen und erst in paar Monaten wieder.
Fazit: kiffen schadet extrem dem gedächnis, macht manch einen süchtig ein Freund bleibt zurück er kann nicht ohne.
Und unser vorsatz war immer nur Cannabis. Dafür hatte die Gruppe gesorgt. Da die Chemie Welt zerstört. Die Kiffer Jugend Zeit ist tuende start für eineneue zeit.
Zukunft ist kein zufallsschlag, es ist die Folge der Entscheidung, die wir heute treffen. Mein Freund ist 58 Jahre alt und raucht die Joints schon seit er Teenager war.
Aber später wird es schwieriger. Mein Freund verhält sich nur normal wenn er geraucht hat. Wenn er ein paar Tage mal nicht geraucht hat, dann wird er kalt, depressiv, aggressiv, egoistisch und ist ständig am Schlafen.
Ihm ist auch alles egal. Nachts schläft er auch sehr unruhig und hat sehr intensive Träume so dass er unter Ängste leidet.
Er merkt nicht wie er sich verändert. Das wird so schlimm, dass ich ihm schon freiwillig Geld gebe, damit er wieder sein Gras besorgen kann.
Ich habe ihn mal gefragt was passiert wenn er einen raucht. Er sagte, das sei für ihn etwas mehr als Kaffee trinken. Was mir aber auch Sorgen macht, wenn er raucht dann hustet er so erbärmlich so dass ich manchmal Angst bekomme.
Bei einer normalen Zigarette hustet er nicht so. Aber wie gesagt, sagen darf man ja nichts. Er sieht und merkt es nicht wie das Zeug ihn kaputt macht.
Da habe ich eher die Vermutung, das durch den so langen Konsum, nämlich über 40 Jahre, sein Körper und sein Psyche nie wieder normal werden könnten.
Denn bei ihm ist es ein Teufelskreis der nie endet. Ich muss mich wohl damit abfinden. Denn wie gesagt, die Leute merken es selber nicht, was sie sich und der Umgebung damit schaden.
Thanks for sharing sehr gute Informationen über die Verwendung von Cannabis, so hilfreich werden. Wenn man seine grenzen kennt,sollte man doch sein tütchen rauchen dürfen..
Hey high, ich hab mich schief gelacht, wenn es dich für duch keine drige mehr ist,warum bitte kann das rauchen dann noch ein hobby sein,Es ist die Angst vor der Depression warum man nicht aufhören will, und kann!
Bong rauchen schadet der Lunge extrem! Man kann eine genaue Dosierung aufgrund der vielen verschiedenen Sorten sowieso kaum festlegen. Das das vom Tabak kommt ist schlichtweg falsch, denn die meisten Kiffer rauchen ja auch Zigaretten wenn sie aufhören.
Sind ja fast alle Raucher Ich bin ganz stark dafür dass dieser Artikel gelöscht wird! Denn er klärt nicht auf, sondern verbreitet Unwahrheiten die einem eventuell sogar schaden können!
Ich finde ein alki ist schlimmer als ein kiffer alkis kommen meist in kliniken und kiffer hören von selbst auf ohne klinische hilfe oder so…. Vom Tabak wird mir immer schlecht und Bong is auch nicht so mein Fall….
Wenn man kifft ist man nicht verlohren, mann muss halt nur wissen was und wievil man konsumiert! Bei mir waren es pillen und speed die meiner gesundheit sehr zu schaffen machten, aber dann kam die wende, keine chemischen drogen mehr ud keinen alkohol, geblieben bin ich bei cannabis, und ich bereue keinen eizige joint!
Bongrauchen schockt unnötig die lunge, wenn da auf einmal xliter rauch reinballern! Da oben über all den Kommentaren… ja da steht ab und an mal die Wahrheit….
Angefangen beim Suchtpotential. Korrekt ist wohl eine psychische Abhängigkeit. Ja, aber Abende schlecht einschlafen ist nicht wirklich Entzug.
Weiter zu den Konsumformen. Sicherlich ist Mischkonsum mit Tabak schlechter, aber die wenigsten und gerade keine Anfänger können pur rauchen.
Und kein Rauch beim Ausatmen. Ich will den sehen, der sein Köppchen in der Bong raucht und kenien Rauch ausatmet. Mein Gott…. Wo soll der Kram bleiben?
Nach ner Zeit wär die Lunge zugesetzt. Oder husten alle Kiffer jeden Morgen schwarze Klumpen. Sollte das so sein, waren sie vorher aber schon 20 Jahre starker Raucher.
Der ganze Kram liest sich eh wie der gescheiterte Versuch einer Werbung. In der einen Zeile noch voller Lob, in der anderen bekommen viele Erstkonsumenten vergängliche aber schwere psychische Probleme.
Jemanden zum Händchenhalten da haben. Konsumiert man eigentlich egal was beim ersten Mal nicht alleine. Aber nicht weil man das so will. Wenns Kiffen is, sei froh.
Der harte Kram wie Alk und Heroin und der Chemiedreck müssen doch nich sein. Aber jedem das seine. Nicht komplett, evtl. Rührt dann aber auch dort vom Unwissen der Autoren.
Aber schauen wir weiter. Der Growshop ist aber aktiv, die Seite selber noch voller Infos, hauptsächlich aber auch zum growen.
Gibt aber auch nochn Forum. Viel Kiddies, viele mit Ahnung, zum reinen Bilden reichts und man bekommt schon Tipps.
Und zu guter letzt: hanfjournal. Und das fundiert. Von Leuten die wissen wat se reden. Im Vergleich zu Cannabis ist Alkohol für jeden ab 16 frei zugänglich.
Wird ein Jugendlicher dagegen mit wenigen Gramm Gras erwischt, so drohen diesem nicht nur polizeiliche, sondern auch Konsequenzen von Seiten der Schule.
Alkohol kann wesentlich schwerwiegendere Folgen habe, wie zum Beispiel Physische und Psychische Abhängigkeit. Anstatt sich mit Kinderschändern oder sexuellem Missbrauch an Jugendlichen zu beschäftigen, verschwenden Richter ihre Zeit, um sich mit gelegentlich Grasrauchenden Jugendlichen zu beschäftigen, wofür der Staat jährlich zudem 15 Mio Euro ausgibt.
Wäre Hanf eine für den Eigengebrauch legale Pfanze, so wären viele Probleme mit Drogenhändlern und illegalen Netzen von Kriminellen gelöst.
Zudem könnte Cannabis versteuert werden, was de Staat Einnahmen bringt, die sinnvoller jedenfalls bei einem Regierungswechsel genutzt werden können als zur Strafverfolgung harmloser Jugendlicher.
Zudem hat Hnaf auch neben den Wirkungen als Rauschmittel zahlreiche Anwendungsgebiete: So kann Cannabis in der Medizin als Schmerzmitel, das nicht die Leber schädigt und bei dosiertem Gebrauch abhängig macht, genutzt werden, zum Beispiel in Form eines Kuchen oder von Keksen, was wohl Konsumentenfreundlicher ist als Schmerztabletten.
Hanf ist leicht anzubauen, da es keinen Schädlingsbefall hat und kann aufgrund der hohen Biomasse für Biogas oder zur Herstellung von Papier und Textilfasern, was zudem einige Wälder entlasten könnte, genutzt werden.
In den Niederlanden ist der Cannabiskonsum zwar seit der Legalisierung in den 70er gestiegen, was jedoch in anderen Ländern, wie Duetschland, zu dem Zeitpunkt auch der Fall war.
In Deutschland gibt es mehr Jugendliche die strafrechtlich verfolgt werden bzw. Hausdurchsuchungen etc hinter sich hatten, als Jugendliche, bei welchen eine Therapie notwendig wäre, wie Sudien zeigen.
Bei wasserpfefen und Bongs wen man ausatmet kein rauch!? Die ausführlich beschriebenen Tipps zum Cannabiskonsum sind das beste was ich je darüber gelesen habe!
Nur eines kann nicht sein, dass 1 Liter Cannabisöl aus der Quelle Zeitschrift Hanf im Jahr zwischen 25 und 80 Mark gekostet haben soll. Lustiger Lufklärungsbericht, dauernder täglicher Konsum über Jahre verändert, ich würde vom lebensfrohen Menschen zu einem Volldepp.
Kiffer lassen sich leicht verarschen. Nichtraucher sind cooler als Kanabiskonsumenten. Hi, Ich konsumiere nur alle paar Monate. Danach rauch ich vielleicht Monate nichts mehr.
Am beitrag ist, bis auf ein paar Lücken, nicht viel Auszusetzen! Hey Leute als ich diesen text las, wusste ich wie man mit drogen umgeht und habe gerade angefangen, wow ist das ein geiles gefühl, doch vor 3 stunden bin ich aus dem rausch wieder erwacht ich glaube mir gings noch nie so beschissen.
Tolle anleitung! Supertolle Anleitung und Einführung, sowie Tipps für welche Drogen man sich entscheiden könnte und eine hervorragende Anleitung, auf wieviel unterschiedliche Arten man diese konsumieren kann.
Bescheuerter gehts ja nicht mehr!!!!! Illusion Inline Lover. Der Artikel ist nicht schlecht , obwohl kalter rauch aus der Bong dem Körper mehr schadet wie bei der Shisha.
Aber wer hier über Drogen urteilt der sollte bedenken das Zigaretten ,Alkohol usw. Dazu macht Alkohol auch noch viele leute aggresiv was ich bei hanf konsumenten noch nie gesehen habe.
Ich finde man kann soviel buffen wie man will, solang man klarkommt und nicht abspackt passt alles. Ich kiffe ab und zu ein Paar mal im Jahr!
Ich werde leider schnell müde, habe kein Bock auf all die Besoffenen um mich herum oder finde die Musik zu laut!
Ich bin leider kein Party-typ, Alcohol gibt mir die schnelle Lösung, jemanden zu werden, der ich eingentlich sonst nicht sein kann! Ich mache das ab und zu, mir ist es aber bewusst, wie traurig das eigentlich ist!!!
Also auf gehts, die Welt entdecken und nicht nur auf dem Sofa sich abschissen!! Ich denke das viele der hier diskutierten Themen überflüssig sind.
Was treibt Menschen bloss immer wieder dazu, über andere zu urteilen oder zu bestimmen? Was sehr erstaunlich ist, denn wie sich hier sehr schön herauskristallisiert hat: Die meisten von uns finden das es viele Substanzen gibt die wesentlich zerstörerischer sind, aber legal.
In diesen unserem Lande ist man nunmal mit 18 volljährig ob ein jeder dann aber schon im Vollbesitz seiner geistigen Kräfte ist, sei mal dahingestellt und ist dann selbst für sich verantwortlich.
Ansonsten: Mal nachdenken und Toleranz üben! In diesem Sinne: Habt Spass, aber bleibt euch selbst treu! Hallo, stimmt das, dass bei einem Haschkuchen, Brownies, Keksen usw.
Ich wollte mal Fagen wie das mit den Phycheschäde n beim ersten Mal ist. Ist das hart oder gefährlich für mich?? Ich würde mich über eine Antwort freuen.
Also sollte sich jeder über seine eigenen Gefühle im Klaren sein. Wer von hausaus labil ist und zu Depressionen neigt sollte in jedem Fall die Finger von sämtlichen Drogen lassen — vor allem Alk.
Mal vom Suchtfaktor abgesehn sind die meisten Betrunkenen absolut nicht Gesellschaftsfreundlich und neigen zu Depries, Aggressivität bis hin zum Blackout.
Auch hier hab ich meine eigenen Erfahrungen sammeln können denn bevor ich angefangen hab zu kiffen hatte ich selber ein Alkoholproblem.
Zum Glück hab ich mich rechtzeitig davon abgewand und seit meinem Was ich eigtl. Und das nicht nur in der Schule sondern auch von ihren Eltern.
Infos gibt es genug darüber auch wenn nicht wirklich alles brauchbar ist wie oben in der Info. Was die Legalisierung von Cannabis betrifft bin ich ganz klar dafür, denn auch wenn es nicht verhamlost werden sollte so ist Cannabis doch am besten dazu geeignet sich in einen Rausch zu versetzen als andere Rauschmittel.
Was die Drogenkriminalität angeht, so glaub ich zwar nicht das sie entgültig damit zu Ende wäre, aber dennoch stark zurück gehen würde.
Nun gut soviel zu meiner Meinung. Macht euch selber Gedanken darüber was ihr für Richtig haltet. Informiert euch gut über Suchtmittel bevor ihr sie ausprobiert.
Dafür gibt es genug Anlaufstellen. Ich finde den teil mit der Sucht total super! Er trifft genau den Nagel auf den Kopf!
Ich spreche oder in diesem Fall schreibe aus eigener Erfahrung! Das andere stimmt etwa Zu den Negativen Aspekten, sovern mann THC gut verträgt, drehten diese meist erst auf wenn mann nicht mehr Konsumiert Eltern, dass müsst ihr euren Kinder klar machen!
THC macht abhängig aber erst nahc längerem dauerhaften Konsumieren, ich finde ähnlich wie Zigarretten Fehrnseh Vergleich im Artikel finde ich zu harmlos.
Den die Wirkung kann bei Personen sehr Unterschiedlich sein. Ich denke jeder soll das für sich persönlich rausfinden und zwar erst mal mit geringen Mengen anfangen.
Ich kann nur davor warnen THC über Nahrung aufzunehmen, die Dosis ist schwierig einzuschätzen und die Wirkung setzt im Gegensatz zum Rauchen versetzt ein.
Mann verliert sein Lappen nicht nur in einer Verkehrskontrolle, da muss mann nur einmal in ein Unfall verwickelt sein.
Zuviel Leute in meinem Freundeskreis haben ihren Führeschein schon verloren. Dies ist sehr kostspielig!! Es wird im Moment alles mögliche in Grass und Haschich gepuntscht deswegen besteht ein Hohes Gesundheitsrisiko!!
Besorgt euch Infos vom deutschen Hanfverband wie mann dieses gestrecketen Zeug erkennt. Ich bin auch der Meinung das es erst richtig Kritisch mit Psyschosen wird wenn mann viele verschiedene Arten von Drogen Konsumiert.
Der Körper ist vieleicht in der Lage mit thc umzugehen aber wenn zum Kiffen noch Pilze, Teile, Pep, koks, alkohol oder lsd dazu kommen.
Alle Eltern die besorgt sind das ihre jugendliche Kinder kiffen , seit froh das sie keine anderen illegalen Drogen Konsumieren und nicht extesiv Saufen bis sie ins Koma fallen.
Sehr Netter Artikel, allerdings sind mir darin ein paar Fehler aufgefallen. Was mir noch aufgefallen ist, dass in dem Blogpost geschrieben wurde, dass Mariuhana eine höhere THC-Konzentration als Haschisch aufweist.
Nächster Punkt ist die Wirkzeit eines Joints. Danach schwächt das High sich innerhalb einer Stunde auf ein minimum ab, welches man noch eine kleine Zeit lang bemerkt.
Zuletzt noch eines, was mir aufgefallen ist. Cannabis in Kuchen und Keksen wirkt von der heftigkeit her schwächer, allerdings länger da es von der Magenschleimhaut nur langsam aufgenommen werden kann.
Also sind die Dosierungen in Backwerk meist höher. Das High bei dieser Konsumform hält etwa Stunden an.
Haha ich finde die Kommentare hier sehr interessant, und deswegen gebe ich auch mal meinen senf dazu. Ich hasse Raucher ich meine wer sich etwas entspannen will kann auch grünen Tee trinken.
Die Wirkung von Cannabis ist jedoch einzigartig. Es gibt so viele verschiedene Sorten von Super Sativa bis Extremes Indica wo man man nicht mehr laufen kann.
Menschen als Kiffer oder auch Alkoholiker zu bezeichnen finde ich sehr abwertend. Denn ich glaube kaum, dass Drogen das Leben ausmachen.
Sie bereichern es in gewissen Situationen zB. Ich bin z. B nicht Süchtig nach Gras aber nach Sex. Das ist meiner Meinung nach mindestens genauso schlimm.
Hey, ich bin 16 jahre alt und rauche schon seit ungefähr einem Jahr. Vor einem Jahr dachte ich noch dass das Grün mich nicht abhängig macht und so ist es auch bis heute.
Ich habe so ziemlich jedes Wochenende gekifft, fast nie unter der Woche weil ich meine Tätigkeiten als Kiffer von meiner Schulischen laufbahn vernhalten wollte.
Ich glaube auf jedenfall dass der Konsum von Cannabis abhängig macht weil ich merke das ich des öfteren nurnoch darüber nachdenke und darüber reden kann.
Auch meine persönlichkeit hat sich verändert, aber ins positive. Ich wäre nie der Mensch geworden der ich jetzt bin. Vieleicht ist der Text ein bischen komisch geschrieben aber es ist 4uhr morgens und ich bin müde also gute nacht..
Da kann irgendetwas nicht stimmen…. Eine andere Verarbeitungsform von Cannabis ist Marihuana, was auch als Gras bezeichnet wird: Dabei handelt es sich um die getrockneten Blüten und Blätter der Pflanze.
Im Harz der Pflanze, das sich an den Blattoberflächen bildet, steckt unter anderem das Cannabinoid Deltatetrahydrocannibinol THC , welches für das High, was die Droge erzeugt, sorgt:.
Nach wenigen Sekunden bis Minuten sind die ersten Rausch-Anzeichen spürbar. Wird Cannabis über Essen Haschkekse und Trinken Tee konsumiert, tritt die Wirkung verzögert ein, kann dann aber heftiger ausfallen.
Allerdings ist Rausch nie gleich Rausch. So haben die momentane Stimmung des Konsumenten Einfluss auf die Wirkung. Es wirkt beruhigend auf den Körper und kann schmerzlindernd wirken.
Unterscheiden kann man Cannabis in Sativa und Indica:. Was ist denn nun die Wirkung? THC entspannt, enthemmt und macht euphorisch. Genau wie das Rauchen von Tabak geht auch häufiges Kiffen an die Gesundheit.
Die Wirkstoffe im Cannabis greifen in den Dopaminhaushalt des Körpers ein, was bereits bei einmaligem hochdosierten Gebrauch zu einem psychotischen Schub führen kann.
Bei langjährigen Gewohnheitskiffern, die in besonders jungem Alter angefangen haben, besteht darüber hinaus die Gefahr einer sich über lange Zeit hinweg schleichend entwickelnden Psychose oder Schizophrenie.
Betroffene sollten sich schnellstmöglich Hilfe bei einem erfahrenen Psychotherapeuten oder Psychiater suchen.
In Verbindung mit langanhaltendem Cannabiskonsum wird häufig das amotivationale Syndrom beschrieben: ein Symptomkomplex aus Antriebslosigkeit, Gleichgültigkeit, fehlendem Arbeitswillen und allgemeinem Desinteresse an der Umwelt.
Klinische Studien konnten bisher allerdings nicht bestätigen, dass diese Antriebslosigkeit auf den exzessiven Cannabiskonsum zurückzuführen ist und nicht auf andere Ursachen, etwa soziale Probleme.
Eine verminderte Intelligenzleistung aufgrund langjährigem, intensivem Cannabismissbrauch wird immer wieder diskutiert, konnte aber in bisherigen Studien nie belegt werden.
Zwar wirkt sich Cannabis bei bestehendem Konsum nachweislich negativ auf Aufmerksamkeit, Konzentration und Merkfähigkeit aus. Diese Einschränkungen waren bei Erwachsenen aber bereits nach einmonatiger Abstinenz nicht mehr nachweisbar.
Anders sieht die Situation aus, wenn bereits im frühen Jugendalter mit dem Kiffen begonnen wird. Die praktische Handhabung sieht etwas anders aus: Der Besitz von geringen Mengen für den Eigenbedarf wird strafgerichtlich nicht verfolgt.
Eine Lockerung der Gesetzgebung wird seit Jahren immer wieder diskutiert. Seit dürfen Ärzte Patienten Cannabis auf Rezept bei starken Schmerzen und anderen schweren Erkrankungen verschreiben.
Gegner warnen jedoch davor, dass die Gefahren von Cannabis häufig unterschätzt werden und eine Legalisierung die Zahl der Cannabsiabhängigen weiter erhöhen könnte.
Die körperliche Abhängigkeit von Cannabis ist als gering einzuschätzen, selbst wenn sich bei langem Gebrauch eine gewisse Toleranz einstellt und die Dosis deshalb oft erhöht wird.
Das psychische Abhängigkeitspotential wird hingegen von den Konsumenten häufig unterschätzt. Vor allem der langjährige, intensive und hochdosierte Gebrauch von Cannabis sowie der Konsumbeginn im Jugendalter kann zur Abhängigkeit führen.
Nicht jeder, der ab und zu einen Joint raucht, ist gefährdet, cannabissüchtig zu werden. Problematisch wird der Konsum, wenn der Rausch zur Gewohnheit wird und als Alltagsflucht dient.
Typische Gründe für exzessiven Cannabiskonsum bei Jugendlichen können sein:. Eine Abhängigkeit von der Droge Cannabis zu erkennen, ist nicht immer leicht, da hohe Verleugnungstendenzen bei den Süchtigen bestehen.
Ärzte und Suchtbeauftragte greifen bei der Diagnose auf Verhaltensbeobachtung zurück. Gespräche über Menge und Höhe des Cannabiskonsums werden ebenso herangezogen wie ein Nachweis über den Cannabisgebrauch in Form eines Drogenscreenings.
Bei Gewohnheitsrauchern verlängert sich die Zeit des Urinnachweises auf bis zu sechs Wochen. Erster Pfeiler der Suchtbekämpfung ist immer der Entzug, begleitet von einer entsprechenden Suchttherapie.
Psychotherapeutische Verfahren bilden die Grundlage für die Behandlung von Cannabisabhängigen:. Drogenbeauftragte der Bundesregierung : Adressen für Beratungsstellen und Selbsthilfegruppen.
Schwerkranke erhalten Cannabis auf Rezept. Wann medizinisches Marihuana wirkt und wie man es bekommt mehr Drogen bergen immer die Gefahr, süchtig nach den darin enthaltenen Substanzen zu werden.
Alkoholismus ist die häufigste Sucht in Deutschland. Benzodiazepine sind wirksame Schlaftabletten, besitzen jedoch ein hohes Suchtpotenzial.
Worauf Sie achten sollten, um keine Abhängigkeit zu riskieren mehr Egal, wo man sich aufhält, nach wie vor wird aus Leibeskräften blauer Dunst in die Luft gepustet mehr
Droge Gras - Christian M.
In: Die Zeit. Grof: Cannabis, from plant to pill. Um Kommentare schreiben zu können, musst du dich anmelden oder registrieren. Auch wenn ich nebenbei irgendwann Zigaretten geraucht habe. Zuviel Leute in meinem Freundeskreis haben ihren Führeschein schon verloren. Gras und Haschisch wird derzeit in diversen Studien auf seine medizinische Wirkung hin überprüft. Ich selber habe in Booker Jugend Ab Durch Die Hecke Stream einmal mit Freundinnen einen Joint geraucht. Wollen Sie dem Konsumenten raten den Rauch sehr lange in den Lungen halten. Mehr Infos. Cannabis ist eine Einstiegsdroge, die zum Konsum anderer Drogen(ver-)führt. Drogenkonsum ist erstens eine private Angelegenheit und zweitens nicht.Droge Gras Was ist Cannabis? Video
Jeden Tag K1ffen! Selbstexperiment - Warum Illegalität von C*nnabis ein Problem ist - Dave
Oktober ; abgerufen am 9. Nur etwa ein Prozent der Bevölkerung ist besonders psychosegefährdet. Kenis, C. Das Wort marihuanateilweise auch mariguana geschrieben, stammt aus dem mexikanischen Spanisch. Um Cannabinoide über die Lunge aufzunehmen, müssen sie in eine inhalierbare Form gebracht werden. Der Rausch kann eine Bewusstseinsverschiebung mit assoziativem, sprunghaftem Denken und eine Beeinträchtigung des Kurzzeitgedächtnisses mit sich bringen. In: Highschool Dxd Hero Bs.
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